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Schicksalsjahr für Europa – wie geht es weiter in der Eurozone?

Wir freuen uns, am 18. März Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen und ehemaligen Co-Vorsitzenden des Vorstandes der Goldman Sachs AG Dr. Kukies bei uns begrüßen zu dürfen. An diesem Abend wollen wir gemeinsam mit Euch über die Weiterentwicklung der Eurozone reden: Schicksalsjahr für Europa – wie geht es weiter in der Eurozone?

Herr Dr. Kukies hat bereits beeindruckende Erfahrungen gemacht. Nach seinem Bachelor-Abschluss in Frankreich reiste er in die USA, um dort an der Harvard University seinen Master und später an der University of Chicago seinen PhD in Finance zu absolvieren. Danach arbeitete er seit dem Jahre 2001 durchgängig bei Goldman Sachs in London und Frankfurt. Im Jahre 2014 wurde er zum Co-Vorsitzenden des Vorstandes bei Goldman Sachs AG und Leiter der Zweigniederlassung Frankfurt der Goldman Sachs International. Im April 2018 entschied er sich dann, seine Karriere in der Wirtschaft hinter sich zu lassen und seine Expertise in der Politik einzusetzen. Seitdem ist Dr. Kukies Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen unter Leitung von Finanzminister Olaf Scholz und ist zuständig für Finanzmarktpolitik und Europapolitik.

Thematisch wird Herr Dr. Kukies mit Euch über die Weiterentwicklung der Eurozone reden und diesbezüglich verschiedene Fragestellungen angehen. Seit der Finanzkrise hat sich durch die gesamte Eurozone hinweg einiges verändert. Es wurde viel Neues geschaffen, allerdings steht die Politik weiterhin vor großen finanzpolitischen sowie gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Im Dezember 2018 wurden hierfür vom Euro-Gipfel die Eckpfeiler für die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion festgelegt. Doch können wir bereits zufrieden sein mit der derzeitigen Situation? In Zeiten von Brexit, Risiken in Italien und Griechenland ist es noch wichtiger, sich für einen starken Euro einzusetzen und weitere Hürden auf dem Weg zu einer dauerhaft stabilen Währung zu nehmen. Herr Dr. Kukies will genau das in seiner Position als Staatssekretär erreichen und mit Euch diskutieren, was bereits getan wurde und was noch getan werden muss..

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